Dauerhafte Belagsreparatur · ab Lager in der Schweiz
Belagsschäden einmal richtig reparieren – nicht jedes Frühjahr aufs Neue.
Risse und Schlaglöcher auf Arealen, Rampen und Zufahrten sind Sicherheits- und Kostenrisiko zugleich – und wachsen mit jedem Frost weiter. CHIPFILL® wird mit dem Gasbrenner wasserdicht in den Belag eingeschweisst und lässt sich weder ausschwemmen noch ausfahren.
Das Ergebnis hält, was eine Reparatur halten muss: wasserdicht, frostfest und belastbar bis in den Schwerverkehr – vergleichbar mit der höchsten Verkehrsklasse P7 der Strassenmarkierung PREMARK®. Und das ganze Jahr über, nicht nur in der warmen Saison wie bei Kaltasphalt. Ab Lager bei der Fischer & Cie. AG – ohne Zoll, ohne Importfrist.

Operative Risiken durch Belagsschäden
Warum provisorische Flickstellen teuer werden.
Schäden in Asphaltflächen – auf Betriebsarealen, Werkhöfen, Zufahrten oder Gemeindestrassen – sind mehr als ein optisches Problem. Sie sind ein Sicherheitsrisiko, das mit jedem Frost-Tau-Zyklus grösser wird.
Am stärksten trifft es dort, wo täglich Betrieb herrscht. Auf Werk- und Logistikarealen steigt mit jedem Schlagloch die Unfallgefahr für Mitarbeitende und Lieferanten: Gabelstapler können in Vertiefungen verkanten, Ladung kippt, Ware wird beschädigt. Auf Gemeindestrassen, Trottoirs und Velowegen werden aus kleinen Rissen mit der Zeit Schlaglöcher, die sich mit Wasser füllen und im Winter gefrieren – ein Risiko für Fahrzeuge wie für Fussgänger. Und selbst die private Hofeinfahrt bleibt davon nicht verschont.
Dahinter steht ein Punkt, den Eigentümer nicht übersehen sollten: die Werkeigentümerhaftung nach Art. 58 OR. Eine Strasse, ein Trottoir oder ein Betriebsareal gilt rechtlich als „Werk“. Wer Eigentümer eines solchen Werks ist – die Gemeinde ebenso wie das Unternehmen –, haftet für Schäden, die aus mangelhaftem Unterhalt entstehen. Diese Haftung ist eine Kausalhaftung: Sie greift bereits beim Mangel selbst, ein Verschulden muss der Geschädigte nicht nachweisen. Ein bekanntes, nicht behobenes Schlagloch ist damit nicht nur ein Betriebsärgernis, sondern ein konkretes Haftungsrisiko.
Der eigentliche Feind ist der Frost-Tau-Zyklus: Asphalt ist eine Mischung aus Gestein und dem Bindemittel Bitumen. Dringt Wasser zwischen Steine und Bitumen ein, sprengt der Frost diese Verbindung auf. Hat sich einmal eine Angriffsstelle gebildet, lässt sich die Ausbreitung kaum noch stoppen. Die einzige wirksame Gegenstrategie ist eine wasserdichte Reparatur – und genau das leistet CHIPFILL®.
Eine Reparatur ist immer nur eine Reparatur – keine Neuerstellung. Aber sie kostet einen Bruchteil davon und verhindert, dass aus einem kleinen Riss ein grosses Schlagloch wird. Handeln Sie frühzeitig, solange der Schaden noch klein ist.
Mit CHIPFILL® lässt sich grundsätzlich das ganze Jahr über reparieren – ein wesentlicher Vorteil gegenüber Kaltasphalt, gerade für Betriebe und Werkhöfe, die nicht auf die warme Saison warten können. Dennoch beeinflussen ein paar materialspezifische und physikalische Aspekte die Wahl des Zeitpunkts.
Kaltasphalt: temperaturabhängig. Kaltasphalte brauchen eine Mindesttemperatur von ca. 5 °C in Boden und Luft. Ihre chemischen Inhaltsstoffe müssen verdunsten, damit das Material aushärtet – bei Kälte funktioniert das nicht zuverlässig.
CHIPFILL®: ganzjährig möglich, Frühjahr bevorzugt. Wir empfehlen die Reparatur bevorzugt im Frühjahr ab ca. 5 °C – aus drei Gründen:
Grundsätzlich gilt: Die Reparaturstelle sollte während der Verarbeitung möglichst trocken sein. Leichte Restfeuchte verdampft beim Vorheizen mit dem Gasbrenner. Bei starkem Regen die Reparatur auf einen trockenen Tag verschieben.
CHIPFILL® eignet sich für nahezu jede Form von Belagsschaden – im Aussen- wie im Innenbereich. Aussen handelt es sich meist um Walzasphalt, innen um Gussasphalt; für beide ist CHIPFILL® geeignet.
Damit lassen sich unter anderem reparieren:
Faustregel zur Tiefe: Bis ca. 2 cm Tiefe wird direkt mit CHIPFILL® aufgefüllt. Bei tieferen Schlaglöchern kommt AGGREFILL® als Tiefenfüller darunter, darüber eine CHIPFILL®-Deckschicht von mindestens 1,5 cm.
CHIPFILL® ist eine Thermoplastik – ein Kunststoffgemisch, das unter Hitze verarbeitet wird. Das Material wird in die vorbereitete Schadstelle eingestreut, geglättet, angedrückt und anschliessend mit dem Gasbrenner eingeschweisst.
CHIPFILL® besteht zum grössten Teil aus demselben Grundmaterial wie die thermoplastische Strassenmarkierung PREMARK®, die nach BASt (Bundesanstalt für Strassenwesen) zertifiziert und für die höchste Verkehrsklasse P7 zugelassen ist. CHIPFILL® selbst ist nicht BASt-zertifiziert; die Zulassung von PREMARK® dient daher als Vergleichsreferenz für die Belastbarkeit.
So entsteht die wasserdichte Verbindung. Unter Hitze schmilzt die Thermoplastik. Gleichzeitig schwitzt das Bitumen im umliegenden Asphalt aus. Beide zähflüssigen Stoffe vermischen sich und bilden beim Erkalten eine feste, wasserdichte Bindung – genau das macht die Reparatur frostfest.
Lieferform: lose Späne. Das Material wird in Spänen geliefert – ca. 10 mm lang, 5 mm breit und 1–2 mm dick. Ein Trennmittel verhindert das Aneinanderkleben der Späne. Haben sich durch Lagerung oder Transport Klumpen gebildet, lassen sie sich von Hand leicht zerbröseln.
Mengenbeispiel. Ein Standard-Sack mit 12 kg entspricht einem Volumen von ca. 8.000 cm³ (8 Liter). Damit lässt sich z. B. eine Fläche von 100 cm × 80 cm bei 1 cm Schichtdicke reparieren.
AGGREFILL® ist ein preiswerter Tiefenfüller. Bei tieferen Schlaglöchern füllt es den grössten Teil des Lochvolumens auf, bevor die CHIPFILL®-Deckschicht aufgebracht wird. Der Hintergrund: CHIPFILL® lässt sich nur bis maximal 4,5 cm Stärke aufbringen – in höchstens drei Schichten zu je 1,5 cm. Tiefere Löcher werden daher zunächst mit AGGREFILL® verfüllt.
Woraus besteht AGGREFILL®? AGGREFILL® besteht aus kleinen, mit Bitumen umhüllten Steinchen. Beim Verschweissen mit dem Gasbrenner wird das Bitumen angelöst; die Steinchen verkleben miteinander und bilden eine feste, tragfähige Masse.
Lieferform. AGGREFILL® wird im 20-kg-Sack geliefert und füllt ein Volumen von ca. 14.000 cm³ (14 Liter).
Wichtig – immer mit CHIPFILL®-Deckschicht. Über die AGGREFILL®-Füllung gehört stets eine CHIPFILL®-Deckschicht von mindestens 1,5 cm Stärke. Erst diese Deckschicht macht die Reparatur wasserdicht und frostfest – AGGREFILL® allein versiegelt die Stelle nicht.
Der Hauptunterschied liegt in zwei Punkten: im Material und im Verarbeitungsverfahren. Beide entscheiden darüber, wie dauerhaft eine Reparatur ist.
Kaltasphalt – Material und Eigenschaften. Kaltasphalt ist eine Mischung aus Gestein und Bitumen mit chemischen Spezialstoffen, die eine kalte Verarbeitung ermöglichen. Üblich sind drei Gesteinskorngrössen:
Daneben gibt es den reaktiven Kaltasphalt: Ein chemischer Zusatz (eine Art Harz) führt unter Zugabe von Wasser zu einer besonders starken Verfestigung. Das Material wird aus dem Eimer entnommen, in die vorbereitete Stelle eingefüllt und anschliessend verdichtet.
CHIPFILL® – Material und Eigenschaften. CHIPFILL® besteht aus einer bewährten Thermoplastik aus dem Bereich der Strassenmarkierung. Da das Material beim Verschweissen verflüssigt wird, sind keine unterschiedlichen Körnungen nötig.
Kaltasphalt – Vorteile
Kaltasphalt – Nachteile
CHIPFILL® – Vorteile
CHIPFILL® – Nachteile
Fazit. Kaltasphalt hat für die schnelle, provisorische Ausbesserung nach wie vor seine Berechtigung. Wer aber eine dauerhafte, frostfeste Reparatur will, kommt an CHIPFILL® kaum vorbei – das Material ist seit über 20 Jahren im Einsatz, und wer es einmal verwendet hat, bleibt in der Regel dabei.
Die Standard-Verpackungseinheit ist der 12-kg-Sack. Den Bedarf bestimmen Sie über das Volumen der Schadstelle – einfach Länge × Breite × Tiefe.
So berechnen Sie den Bedarf:
| Schadstelle (L × B × T) | Volumen | Materialbedarf |
|---|---|---|
| Riss / kleine Ausbrüche | gering | teelöffelweise aus dem Sack |
| 30 × 30 × 2 cm | ca. 2.000 cm³ (2 L) | ca. 3 kg CHIPFILL® |
| 50 × 50 × 2 cm | ca. 5.000 cm³ (5 L) | ca. 8 kg CHIPFILL® |
| 100 × 80 × 1 cm | ca. 8.000 cm³ (8 L) | 12 kg CHIPFILL® (1 Sack) |
Verkauft wird ausschliesslich der 12-kg-Sack; die kg-Angaben in der Tabelle zeigen den Materialbedarf je Reparatur, also wie viel aus dem Sack verbraucht wird.
Teelöffelweise: ideal für die vorsorgliche Reparatur. Da CHIPFILL® als feine Späne geliefert wird, lässt es sich gerade bei kleinen Stellen und Rissen exakt portionieren – auch teelöffelweise. So werden erste Risse oder kleine Ausbrüche frostfest verschlossen, bevor sie sich vergrössern oder durch Frost aufbrechen. Anders als Flüssigbitumen, das oft bei Rissen verwendet wird, kann CHIPFILL® nicht vom Regenwasser ausgeschwemmt werden.
Das Reparatursystem aus CHIPFILL® und AGGREFILL® eignet sich für Schlaglöcher bis 6 cm Tiefe und bis zu 1 m² Fläche (100 × 100 cm). Bis ca. 2 cm Tiefe genügt CHIPFILL® allein. Da CHIPFILL® nur bis maximal 4,5 cm Gesamtdicke aufgebaut werden sollte, übernimmt bei tieferen Löchern AGGREFILL® die Verfüllung des Hauptvolumens.
AGGREFILL® ist im 20-kg-Standardsack erhältlich (Volumen ca. 14.000 cm³ = 14 Liter). Die Restfeuchte im Sack ist produktionsbedingt und kein Mangel – sie verdunstet beim Erhitzen.
Der bewährte Schichtaufbau – Schritt für Schritt:
Querschnitt einer tiefen Reparatur (ca. 6 cm), von unten nach oben:
| Schicht | Dicke | Aufbau |
|---|---|---|
| Basisschicht | ca. 0,5–1 cm | CHIPFILL® auf den gereinigten Boden verschweissen |
| Tiefenfüllung | ca. 3 cm | AGGREFILL® auffüllen, festdrücken und gut erhitzen |
| Übergang | ca. 1 cm | CHIPFILL® aufstreuen & einschmelzen, bis es ins AGGREFILL® absackt (ggf. wiederholen) |
| Deckschicht | ca. 2 cm | CHIPFILL® komplett verschweissen (max. 1,5 cm/Schicht) |
Mögliche Nachverdichtung. Je nach Schichtdicke und Belastung kann sich der Aufbau später leicht setzen und eine flache Delle bilden. Diese lässt sich auch nach Monaten jederzeit mit CHIPFILL® auffüllen und verschweissen.
Lagerung. CHIPFILL® wird standardmässig im 12-kg-Sack geliefert und ist frostsicher gelagert mindestens 12 Monate haltbar. Bei höheren Temperaturen oder während Transport und Lagerung können die Späne etwas verklumpen. Dank des Trennmittels lassen sich solche Klumpen problemlos von Hand oder mit einem Hammer wieder zerbröseln.
Belastbarkeit und Verschleissfestigkeit. Die Belastbarkeit von CHIPFILL® lässt sich mit der Verkehrsklasse P7 vergleichen. Da CHIPFILL® nahezu aus derselben Thermoplastik wie die Strassenmarkierung PREMARK® hergestellt wird, kann deren Zertifizierung (nach DIN, geprüft von der BASt) als Vergleichsreferenz herangezogen werden.
Was bedeutet die Verkehrsklasse P7? P7 ist die höchste erreichbare Zertifizierung für Strassenmarkierungen. Die Prüfungen erfolgen nach DIN-Norm auf einer Rad-Prüf-Anlage (RPA), die dauerhafte Überrollungen durch LKW-Reifen simuliert.
| Radüberrollungen (RPA) | Verkehrsklasse |
|---|---|
| 0,1 Millionen | P2 |
| 0,5 Millionen | P4 |
| 1,0 Millionen | P5 |
| 2,0 Millionen | P6 |
| 4,0 Millionen | P7 – höchste Klasse |
Aus dem Dauereinsatz. Die zentrale Autobahnmeisterei des Grossherzogtums Luxemburg repariert ihre Autobahnen seit Jahren grösstenteils mit CHIPFILL® und AGGREFILL®. Der jahrelange Einsatz und die regelmässigen Folgebestellungen sprechen für die Haltbarkeit des Systems.
CHIPFILL® ist – wie die meisten Lösungen für die Belags- und Industriebodenreparatur – bewusst so ausgelegt, dass es sich mit handwerklichen Grundfähigkeiten verarbeiten lässt. Spezielle Schulungen, Zulassungen oder Bewilligungen sind nicht erforderlich. Für Werkhöfe, Hauswartungen und Baubetriebe heisst das: Die Belagsreparatur bleibt in den eigenen Händen – ohne externe Spezialfirma.
Wer mit den folgenden, alltäglichen Hilfsmitteln umgehen kann, kann auch eine Belagsreparatur mit CHIPFILL® ausführen:
Die wichtigste Grundlage ist – wie bei jedem Handwerk – der eigene Anspruch an ein sauberes, ordentliches Ergebnis. Mit etwas Sorgfalt gelingt die Reparatur auch ohne Vorerfahrung.
Für die Verarbeitung von CHIPFILL® brauchen Sie kein Spezialwerkzeug – die Ausrüstung gehört zum üblichen Bestand eines Werkhofs oder Baubetriebs. Was fehlt, bekommen Sie bei der Fischer & Cie. AG aus einer Hand: Propangas ab eigenem Gasdepot, Schutzausrüstung und Werkzeug aus dem Sortiment (Details unter Beratung & Service).
Persönliche Schutzausrüstung
Reinigung und Vorbereitung
Zur Verarbeitung
Hinweis zum Gasbrenner: Achten Sie auf einen Brenner mit ausreichender Leistung, um das Material vollständig zu verflüssigen.
Die Verarbeitung von CHIPFILL® ist unkompliziert. Mit der folgenden Anleitung gelingt die Reparatur zuverlässig.
Wichtig – Verbrennungsgefahr: Die vorgeheizten Stellen sind sehr heiss. Je nach Jahreszeit und Sonneneinstrahlung speichert der Belag die Wärme stark und lange. Tragen Sie Schutzhandschuhe und festes Schuhwerk und berühren Sie die Reparaturstelle nicht mit blossen Händen.
Gut zu wissen: Sie können CHIPFILL® so stark erhitzen, dass es leicht „köchelt“ und der Flammendruck Wellenbewegungen erzeugt. Dünnflüssig wird es dabei nicht. Schlagen kurz Flammen aus dem Material, schadet das nicht – nehmen Sie den Brenner kurz zur Seite, dann verlöschen sie. Das Material verbrennt nicht und wird nicht beschädigt.
CHIPFILL® härtet schnell aus, sodass in der Regel eine zeitnahe Verkehrsfreigabe möglich ist. Wie schnell genau, hängt von mehreren Faktoren ab.
Im Normalfall: 30 bis 60 Minuten
Flache Stellen bis ca. 20 mm Tiefe sind bei normalen Temperaturen nach ca. 30 bis 60 Minuten voll belastbar. Ein Beispiel: Wird eine flache Stelle bei ca. 10 °C Boden- und Umgebungstemperatur repariert, gibt das Material die Hitze schnell ab und ist nach etwa 30 Minuten ausgehärtet. Schlimmstenfalls entsteht ein Reifenabdruck, der sich einfach wieder wegschmelzen lässt.
Wovon die Aushärtezeit abhängt
Ein Extrembeispiel aus der Praxis
Wie gross die Bandbreite sein kann, zeigt ein Extremfall: An einem Zentrallager eines grossen Einzelhändlers hatten 40-Tonnen-Lastwagen vor den Warentoren Eindrücke von ca. 60 mm Tiefe und ca. 30 × 40 cm Fläche hinterlassen. Im Hochsommer lagen die Temperaturen tagelang bei 25–30 °C, nachts noch bei ca. 20 °C, bei dauerhafter Sonneneinstrahlung. Der Belag war dadurch stark aufgeheizt, weich und kühlte selbst nachts kaum ab. Die Löcher wurden mit der Kombination AGGREFILL® und CHIPFILL® verschweisst; das Verschweissen erhitzte die Stelle auf über 200 °C. Selbst Kühlen mit Wasser half kaum, weil der Boden die Hitze bis in den Kern speicherte. Es dauerte rund 48 Stunden, bis die Flächen wieder voll belastbar waren.
Warum dieser Hinweis hier steht: Solche Extrembedingungen – grosse Hitze, tiefer Schaden und sofortige Belastung – nennen wir bewusst, damit Sie realistisch planen und entscheiden können, ob der geplante Zeitpunkt wirklich passt.
Ihr Partner in der Schweiz
Wer CHIPFILL® in der Schweiz einsetzt, bekommt bei der Fischer & Cie. AG mehr als eine Bestellnummer. Das unabhängige, eigentümergeführte Familienunternehmen mit Wurzeln bis ins Jahr 1862 beliefert von Langnau i. E. und Lyssach aus das Bauhaupt- und Baunebengewerbe – mit rund 65 Mitarbeitenden und vier Geschäftsbereichen: Stahl, Baumaterial, Haustechnik und Arbeitskleider.
Für die Belagsreparatur heisst das: alles aus einer Hand. CHIPFILL® und AGGREFILL® liegen ebenso an Lager wie das, was Sie drumherum brauchen – Propangas aus dem eigenen Gasdepot, Schutzhandschuhe und Sicherheitsschuhe aus der Arbeitsschutz-Abteilung, Besen und Absperrmaterial aus dem Baumaterialsortiment. Statt bei vier Lieferanten zu bestellen, holen Sie alles an einem Schalter ab.
Das bringt Ihnen die Zusammenarbeit
Ihr Ansprechpartner für CHIPFILL®
Michael Schlüchter · Aussendienst Baumaterial
Fischer & Cie. AG · Moserstrasse 17 · 3421 Lyssach
Fischer & Cie AG
Güterstrasse 28
3550 Langnau i.E.
T. 034 409 99 99
F. 034 409 99 98
www.fischer-ag.ch
Fischer & Cie AG
Moserstrasse 17
3421 Lyssach
T. 034 409 99 00
F. 034 409 99 08
www.fischer-ag.ch
Standort Langnau:
Mo–Do 07.00–12.00 Uhr; 13.00–17.30 Uhr
Fr 07.00–12.00 Uhr; 13.00–17.00 Uhr
Standort Lyssach:
Mo–Fr 07.00–12.00 Uhr; 13.00–17.15 Uhr